Archiv der Kategorie 'Bullet For My Valentine'

Wacken 2009 – Wer ist dabei?

am 03. Mai 2009 unter ACDC, Amon Amarth, Annihilator, Bands, Bullet, Bullet For My Valentine, Children of Bodom, Cryonic Temple, Destruction, News, Uncategorized, Wacken abgelegt

Wacken 2009 – Wer ist dabei?

Nach längerem Hin-und Her kann das Jubiläums-Festival jetzt auch noch Trouble, D-A-D und Eths zu seinem Billing dazuzählen. Damit wächst das Festival weiter und kann bisher dieses Billing aufweisen:

Wacken 2009 -Billing

Bullet For My Valentine – Union Jack – T-Shirt (XL) Schwarz

am 09. Dezember 2008 unter Bands, Bullet For My Valentine, clothes, T-Shirt abgelegt

Bullet For My Valentine – Union Jack – T-Shirt (XL) Schwarz

100% Baumwolle

Cooles Design – schwarz

Union Jack Look

Größe: XL

Bullet For My Valentine – The poison CD

am 05. September 2008 unter Bands, Bullet For My Valentine, CD, CD, DVD, Vinyl abgelegt

Schon mit ihrer “Hand of blood” EP (veröffentlicht im April dieses Jahres) konnte die walisische Band enorme Aufmerksamkeit erregen und schoss straight in die deutschen Charts! Gebündelte Power und ein sehr aggressives Songwriting machten Lust auf mehr. Hier ist nun das mehr in Form von “The poison”. Einem fulminanten elf Tracker, der musikalisch modernen Heavy Metal in der Nähe von Killswitch Engage und Konsorten bietet. Allerdings setzen B.F.M.V. nicht nur auf Riff-kills-Brain, sondern verbinden diese Attribute geschickt mit eingängigen Melodiebögen, die zeitweise sogar ins Metier des klassischen Heavy Metals ausbrechen. Iron Maiden lässt grüßen, z.B. in “Suffocating under the words of sorrow (What can I do)”. Der Mix aus fettem Metalcore, coolen Hooklines und traditionellen Elementen ist hoch explosiv wie sich in eindringlichen Tracks wie “Her voices resides”, “Tears don’t fall” oder “Hit the floor” feststellen lässt. Gesanglich schwankt Matthew “Matt” Tuck zwischen angepisstem Streetkid (“Cries in vain”) und einfühlsamen Schmeichler (“All these things I hate”). Es ist erstaunlich mit welcher Leichtigkeit die Jungs hier klassische Metalriffs mit Metalcore Attacken verbinden und dabei so homogen klingen, dass es geradezu Freude macht diesem ungezwungenen Gewaltausbruch zu lauschen. Fettes Brett.